// Über mich
Immer schon Freak.
Seit zehn Jahren beruflich.
Ich bin Max, 31 (frisch). Mit zehn wurde ich ans Netz gestöpselt und habe meine erste Website gebaut. Offline war ich seitdem nie wieder. Professionell löse ich Probleme seit gut zehn Jahren, selbstständig seit 2014. Was ich heute mache: KI-Werkzeuge bauen und installieren, die im Tagesgeschäft bestehen – Schwerpunkt Immobilienbranche. Übrigens: Löser ist kein Kunstname. Der Name war zuerst da.
- 10Jahre alt bei der ersten Website
- 21Jahre ununterbrochen online
- 10Jahre professionell Problemlöser
- 2Produkte mit zahlenden Kunden
// Woher das kommt
Erst Bücher. Dann der Rechner.
Der Rest war unausweichlich.
Als Kind war mein Rückzugsort erst die Bibliothek, dann der PC. Was als Flucht anfing, wurde Werkstatt: Die erste Website mit zehn war eine Dragonball-Fanseite, zusammengebaut aus fremden HTML-Schnipseln, wie sich das damals gehörte. Was Client und Server unterscheidet, habe ich gelernt, als ich einen Flash-Chat für die Seite „mitnehmen" wollte und dabei feststellte: Die Hälfte davon wohnt woanders. Mit 13 lief in meinem Kinderzimmer ein eigener Server, MSSQL, Visual Basic 6, später .NET. Niemand hat mir das beigebracht. Es gab ein Problem, und ich wollte es weghaben. Als Teenager saß ich dann beim Chaos Computer Club, zum ersten Mal Leute, die genauso tickten. An dem Muster hat sich in zwanzig Jahren nichts geändert. Nur die Probleme wurden größer und gehören inzwischen anderen Leuten.
Und der Name? Kein Kunstname, siehe oben, aber verdient ist er trotzdem. Die härtesten Probleme, die ich je gelöst habe, standen nicht in Kundenprojekten, sondern in meinem eigenen Leben. Die lange Fassung erzähle ich eines Tages, nicht auf einer Landingpage. Fürs Geschäft reicht das Ergebnis: „Unlösbar" macht mich nicht nervös. Es macht mich wach.
// Warum LLMs und ich ein Match sind
Die Maschine hat das halbe Internet gelesen.
Ich gefühlt auch.
Ein Sprachmodell weiß vor allem eines: was es alles gibt. Die ganze Landkarte: Werkzeuge, Ansätze, Randfälle, Präzedenzfälle. Ich habe die letzten zwanzig Jahre genauso verbracht: lesen, ausprobieren, merken, verknüpfen. Wenn wir zusammenarbeiten, treffen sich zwei, die dieselbe Bibliothek verschlungen haben. Einer davon vergisst nie, der andere weiß, welche Regale man ignorieren kann.
Und noch eine Gemeinsamkeit: LLMs verschließen sich nie vor Fakten und Relevanz. Kein Ego, kein Politik-Filter. Auch „haben wir schon immer so gemacht" zieht bei mir nicht. Ich ticke genauso, neurodivergent genug, um Theater anstrengender zu finden als Wahrheit. (Halluzinieren können wir übrigens beide. Bei mir heißt der Modus „vier Uhr nachts". Deshalb wird bei mir alles gegen die Realität getestet, bevor es zum Kunden geht.)
Mein Werkzeugvorteil ist praktisch: Ich spreche die Sprache der Modelle nativ, präzise Anweisungen, saubere Kontexte, kein Wunschdenken. Deshalb sind meine Werkzeuge in Wochen im Einsatz statt in Quartalen im Workshop. Sie müssen die Maschine nicht verstehen. Ich übersetze. In beide Richtungen.
// Unabhängigkeit
Ich verkaufe kein Modell.
Ich verkaufe Ergebnisse.
Kein Reseller-Vertrag, keine Provision von irgendeinem Anbieter oder Cloud-Konzern. Das KI-Modell hinter einem Werkzeug ist austauschbar: Kommt nächsten Monat ein besseres, wird getauscht. Ihre Daten bleiben dabei Ihre: DSGVO mit AV-Vertrag, deutsche Server, Export jederzeit.
Die Kehrseite dieser Unabhängigkeit trage ich selbst: Ich baue meine Werkzeuge, bevor ich sie verkaufe, und benutze sie täglich. ExposéGPT schreibt echte Exposés für zahlende Büros. Das onOffice-Mailskript beantwortet echte Anfragen. Wenn hier etwas glänzt, dann weil es benutzt wird – nicht weil es poliert wurde.
Was das für Ihren Betrieb heißt
Sie reden mit dem, der baut. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „dafür brauchen Sie keine KI" lautet. Und Sie bekommen Festpreise statt Folien.
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