Eine Dashcam für
deinen Arbeitstag.
Du glaubst zu wissen, wie du arbeitest. Tust du aber nicht. Worklens nimmt deinen echten Tag auf, und eine Mischung aus KI und ehrlicher Analyse zeigt dir schonungslos, wohin die Zeit wirklich geht, und was sich automatisieren oder abstellen lässt.
Der Aha-Moment
Schmerzhaft, weil ehrlich. Genau deshalb wirkt es.
Zwei Linsen
Spiegel
Sehen, was ist.
Handy-Griffe, Tab-Explosionen, Kontext-Switches, wo die Zeit unbemerkt versickert. Kein Ratgeber, kein Journaling. Nur der ehrliche Blick auf deinen echten Tag.
Werkbank
Ändern, was sich lohnt.
Worklens erkennt wiederkehrende Handgriffe und schlägt konkrete Automatisierungen vor. Optional baue ich sie dir direkt. Aus dem Muster wird ein Werkzeug, das die Aufgabe übernimmt.
Nur für dich
Die Kamera zeigt auf dich. Für dich. Sonst niemanden.
Worklens ist ausdrücklich kein Werkzeug, um Angestellte zu überwachen. Bildschirm- und Kameraaufnahme von Mitarbeitern ist rechtlich und ethisch ein Minenfeld, und darum machen wir es nicht. Worklens ist Selbst-Aufnahme: freiwillig, lokal auf deinem Gerät, für deine eigene Optimierung. Niemand sieht das außer dir.
- Lokal zuerst. Die Aufnahme bleibt auf deinem Rechner.
- Periodische Standbilder statt Dauervideo. Datensparsam, redigierbar.
- Cloud-Analyse nur, wenn du es einschaltest. Deine Entscheidung.
Was es sieht
- Wohin die Bildschirmzeit wirklich geht (Deep Work vs. 30 offene Tabs)
- Wie oft du zum Handy greifst, und was dienstlich vs. privat ist
- Kontext-Switches und die „kurz mal eben"-Aufgaben, die sich täglich wiederholen
- Wiederkehrende manuelle Abläufe, die eine Automatisierung wert sind
Was du denkst, sieht es nicht. Was du tust, schon.
Noch in der Werkstatt.
Worklens ist Konzept, kein fertiges Produkt. Wenn dich das reizt, komm auf die Warteliste, dann bist du beim ersten Zugang dabei.
Auf die Warteliste„Worklens" ist ein Arbeitstitel. Auch der Name ist noch offen.